Nachtrag: ZDF Reportage 37° - Mit Herz für Tiere
05.01.2008
Am 4.10.2004, dem Welttierschutztag wurde in der ZDF-Reihe 37° die Reportage "Mit Herz für Tiere" ausgestrahlt. Die Qualen der Tiere werden sehr deutlich gezeigt. Diese Grausamkeiten und Qualen sind die Konsequenz des Fleischkonsums, welches zu verantworten gilt. Für diejenigen, die diese Sendung verpasst haben, gibt es hier nun ein Bericht über diese Sendung zum Nachlesen.
Damit der empfindliche Zuschauer rechtzeitig wegschauen kann, wird vor entsprechenden Szenen eine Ampel angezeigt, die den Brutalitätsgrad der Bilder anzeigt. Wenn die Ampel auf rot steht, sollte man besser wegschauen. Dieses Schema wurde beim folgenden Text durch Einfärben beibehalten. Ist aber nur für Vegetarier gedacht, Fleischesser werden gebeten ihre Augen nicht vor der Realität zu verschließen und diese Passagen sehr gründlich zu lesen. Diese Grausamkeiten und Qualen sind die Konsequenz IHRES Fleischkonsums, welches zu verantworten gilt.
Fleisch essen kann man nach dieser Reportage eigentlich nicht mehr. Aber es gibt Menschen die können selbst das.
Prolog
Ich habe meine Schwester nicht vorgewarnt. Als sie bei mir war, habe ich einfach gemeint, ich wolle ihr einen Film zeigen. Schon nach den ersten Szenen wußte sie, was sie in der nächsten dreiviertel Stunde erwarten würde. Sie ließ sich darauf ein.
Bereits am 04.10.2004, dem Welttierschutztag, war diese Reportage im Fernsehen zu sehen. Die Qualen der Tiere werden sehr deutlich gezeigt. Damit der empfindliche Zuschauer rechtzeitig wegschauen kann, wird vor entsprechenden Szenen eine Ampel angezeigt, die den Brutalitätsgrad der Bilder anzeigt. Wenn die Ampel auf rot steht, sollte man besser wegschauen.
Dieses Schema will ich hier übernehmen, in dem ich einfach die Textpassagen rot färbe, die für manchen Leser zu brutal sind. Sie können diese Passagen dann einfach überspringen, es sei denn es handelt sich hierbei um Fleischesser, diese möchte ich bitten die Augen nicht vor der Realität zu verschließen und diese Passagen sehr gründlich zu lesen.
Das erste Mal, als ich diese Reportage sah, habe ich leider nur das letzte Drittel gesehen. Aber das hat gereicht, um mich tief zu schockieren. Ein paar Wochen sind seit dem vergangen. Schließlich kam mir die Idee, diese Reportage zusammen mit meiner Schwester anzuschauen. Sie isst wenig, aber gerne Fleisch. Außerdem ist sie ein sehr tierlieber Mensch und hat ständig Haustiere, Hasen, Kaninchen und Katzen. Ich wußte, sie würde sehr emotional auf diese Reportage reagieren. Vielleicht ändert sie ja dann ihr Verhalten...
Die Pferde
Die Reportage beginnt auf dem Gut Aiderbichel, ein Gnadenhof. Der Besitzer, Michael Aufhauser, rettet Tiere vor dem Schlachter oder gewährt Milchkühen, die zu alt für die Produktion sind, ihre letzten Tage auf saftigen Almen.
Ralf und Cora Schumacher tauchen auf. Sie sind nicht aus Prestigegründen hier, sondern weil es ihnen wirklich um die Sache geht. Ralf Schumacher hat irgendwann von irgendwem einen Stier geschenkt bekommen, dieser lebt nun hier. Und er lebt gut hier.
Der Hof bietet alles was sich Tiere wünschen. Auslauf, viel Auslauf. Sonne, saftige, grüne Wiesen. Frisches Wasser. Menschen, die sich gerne und liebevoll um sie kümmern. Kein Schlachter. Viele Haflinger sind auf der Koppel zu sehen. Sie spielen miteinander und galoppieren wild hin und her. Leider sind es zu wenige.
Haflinger sind eine ganz besondere Pferdeart. Besonders deshalb, weil sie schwer zu züchten sind. Die Schwierigkeit ist aber nicht, dass sie sich nur schwer vermehren, die Schwierigkeit liegt vielmehr in einem kleinen bisschen weißem Fell. Die Blässe, der weiße Fleck auf der Stirn, muss eine ganz bestimmt Form und Größe aufweisen. Nur dann sind die Pferde für die Zucht geeignet. Nur leider zeigt die Blässe nur bei ca. 2% aller Fohlen die gewünschte Form auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass 98% der Fohlen für die Zucht ungeeignet sind und sich daher nicht verkaufen lassen. Und was passiert mit einem Tier, das man selber nicht will und dass einem auch niemand abkauft?
Es kommt nach Italien. Die Italiener lieben Pferdefleisch. Doch dazu muss es zunächst nach Italien transportiert werden. Die Fahrt kann gut und gerne 20 Stunden dauern. In Italien angekommen geht alles recht schnell. Die Pferde kommen zum Schlachter und werden nach und nach getötet. Dies geschieht mittels Bolzenschuss. Der Bolzen wird den Pferden auf die Stirn gesetzt, also da wo die Blässe ist. Dann wird abgedrückt. Das Pferd bricht zusammen und liegt noch minutenlang zitternd am Boden. Angeblich ist es sofort tot. Die anderen Pferde stehen währenddessen nebendran. Sie müssen alles mit ansehen. Wer diese Bilder gesehen hat, wird nicht mehr behaupten könne, das Tiere keinen Schmerz und kein Leid empfinden können.
Die Kühe
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Zurück auf Gut Aiderbichel. Cora Schumacher hält auf der flachen Hand einen Apfel und hält ihn einem Haflinger hin. Dieser nimmt den Apfel gerne an und frisst ihn laut schmatzend, gemütlich auf. Seine Blässe ist eigentlich sehr schön. Ein weißer Fleck auf der Stirn. Insgesamt ist es ein sehr schöner, anmutiger Hengst. Aber scheinbar erzielte er nicht den notwendigen Preis. Michael Aufhauser hat ihn und viele weitere Haflinger vor einem grausamen Schicksal bewahrt.
Auf der Koppel neben an stehen zwei Milchkühe. Erna und Liesel. Sie gehören zu den wenigen Kühen in Deutschland, die überhaupt einen Namen haben. Beide Kühe haben ihr ganzes Leben in einem Stall verbracht. Von morgens bis abends standen sie auf knapp 2qm, vor sich den Futtertrog, an den Eutern die Melkmaschine. Mehr bietet das Leben nicht. Nach dem der Bauernhof aufgegeben wurde, weil er trotz Rationalisierung nicht mit dem Weltmarkt mithalten konnte, rief der Bauer Michael Aufhauser an und schenkte ihm beide Kühe. Zum ersten Mal in ihrem Leben sahen die beiden die Sonne und eine grüne Wiese.
Dabei gibt es ganz humane(!) Melkmaschinen. Sie sind vollautomatisch und würden, wenn was wäre, sofort den Bauern verständigen. Doch jetzt noch mal von Anfang an.
An der Hochschule ... werden neue und bessere Methoden erforscht, wie man Kühe melken kann. Dazu steht die Kuh in einer Art Käfig, der nach allen Seiten verschlossen ist. Sie kann sich darin weder anständig hinlegen noch umdrehen. Am Halsband trägt sie einen Chip, der den Computer mit den notwendigen Daten versorgt. Dadurch wird die Futtergabe und die Melkzeiten bestimmt. Das Melken ist vollautomatisch. Ein Greifarm bringt die Saugstutzen der Melkmaschine selbstständig an den Eutern an und entfernt sie anschließend auch wieder. Am Käfig sind zusätzlich noch Sensoren angebracht. Falls die Kuh Panik bekommt, gehen die Türen ihres Käfigs auf und sie kann weglaufen. Der Bauer erhält dann eine SMS, welche Kuh weggelaufen ist.
Wenn wir eben Kühe hatten, die die Sonne noch nie gesehen haben, haben wir jetzt Kühe, die noch nie einen Menschen gesehen haben, es sei denn, sie würden Panik bekommen.
Das Tier als reines Produktionsmittel.
Die Schweine
Auch Schweine leben auf Gut Aiderbichel. Hm, Schweine. Das sind mit die ersten Tiere, die jedes Kleinkind lernt. Jedes Kind hat so ein Bauernhofspiel. Es muss Tasten drücken mit dem Abbild eines Tieres und dann ertönt dessen Laut. Schweine, Kühe, Pferde. Erst lernt es, wie sie aussehen, was für Laute sie machen und anschliessend, wie sie schmecken...
Ein glückliches Schwein suhlt sich im Schlamm, wälzt sich hin und her und grunzt zufrieden. Oink, oink. Hier auf Gut Aiderbichel kann es das auch machen. Diese Tiere sind ihrem Schicksal entgangen, aber sie sind noch gezeichnet von dem was sie erlebt haben...
Männliche Schweine unterscheiden sich von weiblichen Schweinen dadurch, dass sie Testosteron in ihrem Blut haben.
Der zweite Unterschied, zwischen männlichen und weiblichen Schweinen ist, dass männliches, testosteronhaltiges Schweinefleisch dem Konsumenten nicht schmeckt. Es ist zu herb und weißt den typischen Ebergeschmack auf. Der Konsument verlangt aber lieber das wohlschmeckendere Fleisch weiblicher Schweine. Nun fallen aber bei jedem Wurf ungefähr genauso viele weibliche, wie männliche Ferkel an.
Also muss man einfach bei den kleinen männlichen Ferkel die Testosteronproduktion unterbinden und schon kann man ihr Fleisch verkaufen. Dazu werden die Ferkel kopfüber in eine Zange geklemmt. Ohne Betäubung wird ihnen der Hodensack aufgeschnitten. Schweine haben keinen Hodensack im eigentlichen Sinne. Die Hoden befinden sich im Körperinneren. Während das kleine Ferkel sich die Seele aus dem Leib schreit, wird ihm also der Hodensack aufgeschnitten. Die Hoden werden dann herausgepresst und abgerissen/-schnitten. Ich weiß das nicht so ganz genau, weil ich hier wegsehen musste. Dabei schaue ich meiner Schwester ins Gesicht. Sie hat Tränen in den Augen. Hinschauen kann auch sie nicht mehr. Mit schmerzverzerrtem Gesicht sitzt sie da. Mitleidend. Wir hören nur die Schreie des kleinen Ferkels, aber auch die sind schlimm genug. Die Prozedur dauert 1 bis 2 Minuten. Mir kommt das ewig vor. Das Ferkel ist bei vollem Bewusstsein. Was muss es empfinden? Das es Schmerz fühlen kann ist angesichts der Schreie offensichtlich. Irgendwann hat das Ganze dann ein Ende. Das Ferkel wird aus der Zange entlassen und darf zurück in seinen Stall. Blut läuft ihm über die Hinterläufe. Betäubungsmittel, Desinfektionsmittel, Verbände, das sucht man hier vergeblich.
Niemand darf einem Tier ohne Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Der Grund sind hier ein paar Cent Profit.
Das Leiden ist nur zum Teil vorbei, deshalb bleiben wir orange. Was ist eigentlich mit der Mutter von unserem kleinen Ferkel? Sie liegt in ihrem Stall. Sie muss liegen, ihr bleibt nichts anderes übrig. Eine Art Ledergürtel ist quer über ihren Stall gespannt, der es ihr unmöglich macht aufzustehen. Also muss sie liegen bleiben. Vor ihrer Schnauze ist ihr Futternapf, der ständig reichlich gefüllt ist. Schließlich braucht sie Kraft und Nahrung um ihre Jungen aufzuziehen. Denn dies ist ihre Aufgabe. Kleine Ferkel gebären. Sobald ihr Körper den einen Wurf verkraftet hat, kommt der Zuchteber und schwängert sie erneut. Der Körper hält das nur ein paar Jahre durch. Danach folgt der letzte Gang für die mehrfache Mutter.
Da sie ihr Leben liegend verbracht hat, kann sie kaum aus eigener Kraft laufen. Mit zitternden Beinen verlässt sie ihren Stall. Sie wird zum Schlachthaus gefahren. Wenn sie Glück hat trifft sie dort ihre Jungen wieder. Auf jeden Fall aber trifft sie den Schlachter. Dieser hängt sie kopfüber an ein Fließband. Der Tod tritt durch Ausbluten ein. Ein Stich in den Hals und die Halsschlagader ist aufgeschnitten. Die Ferkel haben ein ähnliches Schicksal. Sie werden mit einer Zange gepackt und mit Strom betäubt. Auch hier erfolgt der Tod durch ausbluten. Kopfüber, am Fließband.
Das Fleisch der kleinen Ferkel ist besonders zart und schmeckt noch besser, als das der ausgewachsenen Schweine.
Die Hühner
Eine kleine Verschnaufpause. Für uns alle. Meine Schwester sieht wieder die grünen Wiesen von Gut Aiderbichel. Sie atmet tief durch. Ein bisschen wird uns noch abverlangt werden. Auch während ich das hier schreibe, quälen mich die Bilder im Kopf. Ich fühle mich schlecht. So viel Leid und Qual. Dabei heißt es doch: Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Qualen zufügen. Aber diese Qualen passieren jeden Tag. Hundertfach. Tausendfach. Es wird oft die Frage gestellt, ob solche grausamen Bilder überhaupt gezeigt werden sollen. Ich denke ja. Denn, was wir derzeit haben ist die Situation dass die Leute zwar so ungefähr wissen, was passiert, aber nicht wie. Sie haben das Bild von einem Haus im Kopf, in das auf der einen Seite eine lebende Kuh hineingeht und auf der anderen Seite kommt ein Schnitzel heraus. Aber was genau da drin passiert wissen viele nicht. Es ist schrecklich mit anzusehen wie ein Tier stirbt. Noch schrecklicher ist es wenn tausende von Tieren innerhalb weniger Stunden sterben.
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Was war wohl zuerst da, das Huhn oder das Ei? Diese Frage stellt sich in den Produktionsbetrieben nicht. Aber wenn aus dem Ei ein Huhn wird ist das gut. Kommt aus dem Ei dagegen ein Hahn, dann ist das schlecht. Hähne legen bekanntlich keine Eier. Was also mit einem Hahn machen? Aufziehen und sein Fleisch verkaufen? Wäre eine Möglichkeit. Aber bei Hühnern wurden inzwischen zwei Arten gezüchtet. Die Eierlegenden und die Fleischansetzenden. Die Eierlegenden schaffen es auf ca. 300 Eier im Jahr. Natürlich nur die Weibchen. Damit ist das Schicksal der Hähne wohl klar.
Hühner schlüpfen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Tausende von ihnen. Aber nur die weiblichen kommen in die Eierproduktion. Also gilt es die männlichen von den weiblichen Tieren zu trennen. Spezialisten erkennen den Unterschied auf einen Blick. Sie sortieren aus. Die Weibchen nach rechts. Die Männchen nach links.
Rechts ist eine Kiste. Ist die Kiste voll, kommt sie zum nächsten freien Käfig. Hier warten die Hühner solange, bis sie groß genug sind, um Eier zu legen.
Links ist eine Rutschbahn. An deren Ende befindet sich ein Fließband. Dieses führt zu einem Behälter. Ist dieser voll, kommt ein Deckel drauf. Am Deckel befindet sich ein Schlauch, dieser führt zu einer Gasflasche. CO2 steht da drauf. Nach spätestens einer Minute wird der Deckel wieder entfernt und der Behälter geleert. Der Tod durch Ersticken ist nicht schmerzhaft, aber qualvoll.
Die Enten
Auf einem kleinen Anwesen, das von pro animale, einer Tierschutzorganisation, betrieben wird, leben seit ein paar Wochen 16 Enten. Diese Enten sind ihrem Schicksal entkommen.
In einer modernen Entenzucht dürfen die Enten über Stroh laufen. Sie haben Licht und frische Luft. Was sie nicht haben ist Wasser zum schwimmen. Das brauchen Enten auch nicht, meint der Züchter. Da stellt sich die Frage, warum die Evolution Millionen von Jahren braucht, um den Enten einen Körper zu geben der perfekt an das Wasser angepasst ist, wenn sie es dann nicht brauchen. Aber der Züchter ist Spezialist, er wird es wissen.
Am Tag des Abtransports werden diejenigen Enten, die schon 49 Tage alt sind, in eine Ecke getrieben und eingefangen. Sie werden unsanft in Kisten gestopft. Immer fünf Tiere in eine Kiste. Die Kisten sind so klein, dass die Enten nicht aufrecht stehen können. Tausende von Tieren werden eingefangen und auf den LKW gepackt. Die Fahrt ist nachts. Wie eigentlich alle Tiertransporte. Der Konsument soll sie nicht wahrnehmen. Das Töten soll heimlich und unentdeckt stattfinden.
Am Zielort angekommen beginnt das Drama wieder. Die Enten werden aus den Kisten geholt und kopfüber an ein Fließband gehängt. 25.000 Enten hängen an diesem Fließband. Sie fahren ihrem Schicksal entgegen. Sie werden nicht viel von dem Wasser spüren. Wasser. Enten brauchen kein Wasser. Aber der Schlachthof braucht es, um sie zu töten. Wasser mit einem Stromkabel darin. Der Tod kommt mit einem kurzen Zucken. Anschließend wird der Hals vollautomatisch von einem Messer durchtrennt. Hier ist kein Mensch am Töten beteiligt. Alles läuft computergesteuert ab. Wenn etwas nicht stimmt erhält der Betreiber eine SMS. Sauberes Töten...
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Die 16 Enten sind ihrem Schicksal entkommen. Irgendwie haben sie es geschafft, ihren Häschern zu entkommen. Das ZDF-Team hat sie mit genommen und pro animale geschenkt. Als erstes haben die Tierschützer den Enten eine riesige Wanne voll mit Wasser hingestellt. Die Enten haben das dankbar angenommen. Sie schwammen umher und fingen an sich zu putzen. Vielleicht brauchen Enten ja doch Wasser.
Epilog
Meine Schwester ist mit ihren Nerven am Ende. Ihr schreckensverzerrtes Gesicht sagt alles. Auch ich bin total aufgewühlt. Wir sitzen da. Uns fehlen die Worte.
Fleisch essen kann man nach dieser Reportage eigentlich nicht mehr. Aber es gibt Menschen die können selbst das.
Quellen
Text: Stefan
Bildmaterial: © vitavegetare.com
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